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But first….

27. December 2015, 0 Comments
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…I need to make sure I travel healthy

As I already mentioned in the previous post there are some things to consider when travelling to and in Pakistan.

Some risks you can already minimise at home by taking a look into your personal vaccination card.

Polio, a children’s disease that is officially eradicated in Germany since the 1970s, is still a problem in Pakistan, with 236 new cases in 2014. Therefore Pakistan is the one country with the most new infections of polio worldwide. So if you are planning on staying longer than 4 weeks in the country, it is mandatory to have a polio vaccination that is no older than one year – otherwise you are not allowed to leave the country.

Which others vaccinations are recommended when going to Pakistan? The usual suspects; tetanus, diphtheria, pertussis, if need be measles, mumps, rubella. Then there are the common travel vaccinations like rabies, typhoid, hepatitis A and B. Please also always inform your doctor about your travel plans, so you can discuss all needed vaccinations together. It is also always worth taking a look at the web page of the German Robert Koch Institut to find further information about recommended vaccinations.

If you are based in London and don’t have a GP I highly recommend the London Travel Clinic. The nurses there will inform you about what you have to consider regarding your health travel to any country in the world. They will also provide you detailed information about what you can do to prevent malaria and dengue fever.

I decided to stick with the “Stand By” malaria treatment. So that means that I did not take Malarone during the whole time in Pakistan as prophylaxis, given the strong side effects and the generell illness the medicine can provoke. So doing the Stand By treatment means that only if you feel sick with symptoms of Malaria you start taking the Malarone, which gives you time to see a doctor. Dengue fever, what occurs to be the bigger threat in urban areas is only prevented by using a strong insect repellant. 

It is your own choice how to handle your vaccinations and health during your journeys, but before any trip make sure that you are well informed and count out any risks that could lead to an early end of your travel.

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…muss ich sicher gehen, dass ich gesund reise

Wie im vorherigen Post bereits kurz angeschnitten, gibt es einige Dinge die man bei einer Reise nach und in Pakistan beachten sollte.

Einige Risiken kann man  schon zuhause mit einem Blick in den Impfpass minimieren.

Polio, eine Kinderkrankheit die in Deutschland seit den 1970er Jahren offiziell ausgerottet ist, ist in Pakistan mit 236 neuen Fällen allein im Jahr 2014, noch immer ein Problem. Dadurch ist Pakistan auch das Land mit dein meisten Neuinfektionen mit Polio weltweit. Falls man also vorhat länger als 4 Wochen innerhalb des Landes zu verbringen ist es unabdinglich eine Polio-Impfung nachweisen zu können, die nicht älter als ein Jahr ist – andernfalls darf man im Zweifel das Land nicht verlassen.

Was braucht es sonst? Vor einer Reise macht es auch immer Sinn einen Blick auf die Seite des Auswärtigen Amts zu werfen. Dort findet sich neben generellen Reiseinformationen zum jeweiligen Land auch immer eine Auflistung der benötigten Impfungen. Im Falle von Pakistan sind das neben Polio: Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), gegebenenfalls auch gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR). Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Meningitis ACWY empfohlen. Des weiteren ist es auch ratsam den Hausarzt über eventuelle Reisepläne zu informieren, damit man gemeinsam alle nötigen Impfungen besprechen kann. Ebenfalls stets sinnvoll ist es, die Seite des Robert Koch Instituts zu besuchen, auf dem man den aktuellen Impfkalender einsehen kann.

Wer von Berlin aus startet und noch Impfungen benötigt, aber keinen Hausarzt hat, dem lege ich zum Beispiel die Zweigstelle des Tropeninstituts in der Globetrotter-Filiale am S + U-Bahnhof in Steglitz ans Herz. In der Impfambulanz werden individuelle Beratungen von spezialisierten Ärzten zu medizinischen Fragen vor der Reise inklusive aktueller Empfehlungen zu Impfungen und zur Malaria-Prophylaxe und der Vorbeugung gegen Dengue-Fieber durchgeführt.

Ich habe mich für die “Stand By” Malaria-Behandlung entschieden. Das bedeutet, dass ich nicht die komplette Zeit in Pakistan Malarone prophylaxisch genommen habe, da die Einnahme meist starke Nebenwirkungen und und generelles Unwohlsein mitführen kann. Bei der “Stand By” Variante nimmt man das Medikament nur dann ein, wenn man sich krank fühlt und Malaria-Symptome bemerkt. Anschließend sucht man unverzüglich einen Arzt auf, der gegebenenfalls die Behandlung weiterführt. Gegen Dengue-Fieber, das gerade in urbanen Gebieten ein noch größeres Risiko darstellt als Malaria, kann man sich lediglich mit einem starken Insektenspray schützen.

Es liegt in deinem eigenen Ermessen, ob und wogegen du dich im Vorfeld impfen lassen möchtest, und wie du deine Gesundheit auf Reisen handhabst. Geh allerdings sicher, dass du vor jedem größeren Trip ausreichend über eventuelle Gesundheitsrisiken informiert bist, um einen ungewollten vorzeitigen Abbruch deines Abenteuers möglichst zu vermeiden.

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